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Gleich 5 Großbottwarer beim Bezirksparteitag!

Gleich 5 Großbottwarer beim Bezirksparteitag

Eine ganz neue Erfahrung gab es jetzt beim jüngsten Kreisparteitag der CDU in Hemmingen. Gleich 5 CDU-Mitglieder aus Großbottwar schafften den Sprung als Delegierte für den CDU-Bezirksparteitag am 13. Oktober in Tauberbischofsheim.

 

Neben Regionalrat Michael Schreiber wurden die JU-Kreisvorsitzende Fridericke Jähnichen, der Vorsitzende der JU Bottwartal Torsten Liebig, CDU-Stadtrat Benjamin Traa und Vorstandsmitglied Gerhard Strohm als Delegierte gewählt.

Mit Spannung erwartet wurde in Tauberbischofsheim der Auftritt und die Rede der CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer.  In einer begeisternden, überzeugenden und vor allem deutlichen Rede, in der Klartext gesprochen wurde, erreichte die Saarländerin ihr Publikum. Es seien viele Fehler in unserer Partei gemacht worden. Die aktuellen Umfragewerte von 26% müssten wir uns selbst zuschreiben und seien auf keinen Fall zufriedenstellend. Einer Volkspartei könne das nicht genügen.

Anstatt in der Flüchtlingspolitik zu streiten, hätten die Mitglieder und die Menschen in Deutschland Antworten und klare Positionen der CDU erwartet. Gleiches gelte für die Dieseldiskussion. Seit drei Jahren würde nun diskutiert. „Die Leute sind nun schon so weit, dass das Ergebnis bald egal ist, Hauptsache es werde endlich eine Entscheidung getroffen“, so Kramp-Karrenbauer.

Kramp-Karrenbauer hob auf die Bedeutung des neuen Grundsatzpapiers ab, in dem klare Positionen formuliert werden müssten. Die CDU müsse keine neuen Positionen formulieren, sondern die vorhandenen wieder deutlich benennen. Besonders hob sie auf das „C“ im Namen der Partei und die Bedeutung des Begriffs Union ab. Wir müssten wir die Partei sein, die die Standards setzt, die vorangeht und denen die Menschen vertrauen.

In der anschließenden Diskussion bekam die Generalsekretärin viel Zuspruch aber auch deutliche Forderungen, auch durch einige Wortmeldungen aus dem Kreisverband Ludwigsburg. Vor allem die Bedeutung eines klaren Kurses der Partei, wieder klare Positionen zu haben und diese zu vertreten und die Hinarbeit auf einen Erfolg der CDU nach der Zeit von Angela Merkel wurden dabei genannt.

Andreas Strohm, Stadtverbandsvorsitzender

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