Großbottwar

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CDU in Großbottwar trifft sich zum Kandidatenworkshop

Die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU für die Kommunalwahl treffen sich am Samstag, 6.4.2019, gemeinsam mit dem CDU-Vorstand zu einem Workshop in der Alten Schule in Lembach. Ziel ist es, nach der rein spaßig gemeinten 1. April-Aktion „Wir kümmern uns um jeden Sch …“ die Themen seriös anzugehen und ein gemeinsames Wahlprogramm auf den Weg zu bringen.

„Wir haben mit diesem Format schon bei den vergangenen Wahlen tolle Erfahrungen gemacht“ sagt dazu Stadtrat Benjamin Traa. Durch die offene Diskussion gerade auch mit den Kandidaten, die sich bisher nicht jeden Tag mit der Kommunalpolitik beschäftigen und deshalb auch querdenken können, habe es schon einige fruchtbare Impulse und Ideen geben. Erst vor wenigen Tagen hat die CDU eine Postkarten-Aktion „Meine Idee für Großbottwar“ gestartet. „Es sind schon einige Rückmeldungen eingegangen“ betont Gemeinderatskandidat Stephan-Christian Walter. „Wir werden diese Rückläufer ebenfalls in den Workshop mit einbringen.“

Was die inhaltliche Ausrichtung des Wahlprogramms anbetrifft, hat der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Dr. Andreas Strohmkonkrete Vorstellungen. „Unsere Schwerpunkte ergeben sich zunächst schlicht aus den handelnden Personen, sprich den Kandidatinnen und Kandidaten“ so der Vorsitzende. Sein Wunsch ist es aber, mit dem Thema „Sicherheit am Ort“ einen Markenkern der CDU zu betonen. Das Thema sein allein schon dadurch gesetzt, dass mit den beiden Feuerwehr-Kommandanten der Abteilungen Großbottwar und Winzerhausen, Sascha Alberund Manfred Fritz, sowie dem ehemaligen Großbottwarer Kommandanten Martin Kolbdie Feuerwehr auf der CDU-Liste ihre Kompetenzen einbringe.

Folgende Themenblöcke sollen besprochen werden:

  • Sicherheit am Ort
  • Verkehr und Infrastruktur
  • Wohnbau und Gewerbeentwicklung
  • Energie, Umwelt, Klimaschutz
  • Bevölkerung und demographischer Wandel
  • Kultur, Freizeit und Erholung
  • Digitalisierung

 

Die CDU will ihr Wahlprogramm Anfang Mai öffentlich vorstellen und in die Haushalte verteilen. Auf Erstwähler- oder Seniorenbriefe dagegen will die CDU aufgrund der praktisch nicht erfüllbaren Anforderungen aus der Datenschutz-Grundverordnung bei dieser Wahl verzichten. „Der erforderliche Disclaimer würde allein schon Vorder- und Rückseite eines Briefes füllen“ so Andreas Strohm. 

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