Bietigheim-Bissingen

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 Wahlprogramm

Unser Programm für die Kommunalwahl

Nur wer ein Ziel hat, kann es auch erreichen. Auch in einer Stadt, die ihren Bürgerinnen und Bürgern viel bietet, gibt es immer neue Aufgaben. Eine Stadt verändert sich ständig, weil wir Menschen mit neuen Gegebenheiten zurecht kommen müssen.

Deshalb gilt: Stillstand ist Rückschritt. Und deshalb haben wir uns Ziele gesetzt. Wir wissen, dass manche unserer Ziele ganz bestimmt nicht innerhalb von ein paar wenigen Jahren umzusetzen sind. Andere Vorschläge hingegen benötigen weniger Zeit.

Wir sind uns selbstverständlich auch darüber bewußt, dass man für viele Ideen auch viel Geld benötigt. Deshalb wird nicht alles, und schon gar nicht alles gleichzeitig, machbar sein. Uns geht es darum, Ihnen unsere Ziele und Positionen darzulegen und mit Ihnen darüber ins Gespräch zu kommen. 

 

 Kreistagswahl

Unsere Kandidaten für Bietigheim

Listenplatz 1: Thomas Wiesbauer

Thomas Wiesbauer
Dipl.-Betriebswirt

Thomas Wiesbauer ist 51 Jahre alt und Geschäftsführer eines ortsansässigen Familienbetriebs. Er ist mit Sabine Wiesbauer verheiratet und hat 2 erwachsene Kinder, die bereits mit in den elterlichen Betrieb eingestiegen sind. Bereits seit 15 Jahren engagiert er sich als Stadtrat und Kreisrat. „Bauen“ und „Verkehr“ sind derzeit die Schwerpunkte des Vorsitzenden der Gemeinderatsfraktion. In verschiedenen Gremien ist Thomas Wiesbauer in ständigem Kontakt mit anderen Mittelständlern und Selbstständigen. Er steht für ein generationengerechtes Bietigheim-Bissingen und unterstützt mehrere örtliche Vereine.

Listenplatz 2: Eva Jahnke

Eva Jahnke
Landwirtin

Vier Kinder, 7 Enkelkinder und ganz viel Lebenserfahrung bringt Eva Jahnke mit in ihr großes kommunalpolitisches Engagement – und das schon seit 15 Jahren. Mit viel Herzblut setzt sie sich zum Beispiel für den bedarfsgerechten Ausbau der Kindergärten und die Sanierung der Schulen ein. Außerdem befürwortet sie einen neuen Seniorentreff im Lothar-Späth-Carré. Weitere Wohnungen und Gewerbe möchte sie lieber im Innenbereich der Stadt ansiedeln, statt weitere Flächen an den Stadträndern zu verbrauchen. Ihr Hobby ist ihre große Familie – und der Arbeitskreis Soziales, mit dem sie soziale Projekte organisiert und fördert für Menschen, denen es nicht so gut geht. 

 

Listenplatz 3: Hermann Eppler

Hermann Eppler
selbstständiger Versicherungsvertreter

Seit 15 Jahren setzt sich Hermann Eppler für die Bürgerinnen und Bürger unserer schönen Stadt im Gemeinderat ein. Seine Schwerpunkte hat er im Verwaltungs- und Finanzausschuss sowie im Aufsichtsrat der Stadtwerke gesetzt. Die Suche nach Lösungen für die angespannte Verkehrssituation liegt ihm besonders am Herzen. Darüber hinaus liegt sein Augenmerk auf der Vereinsförderung und der Stärkung des Ehrenamts. Hermann Eppler, verheiratet und Vater zweier Töchter (18 und 19 Jahre), ist seit über 30 Jahren aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Bissingen.

 

Listenplatz 4: Axel Westram

Axel Westram
Selbstständiger Vermessungsingenieur

In seiner ersten Amtsperiode als Stadtrat hat Axel Westram seine beruflichen Erfahrungen und Kenntnisse rund um das Bauen einbringen können und dieses Engagement möchte er fortsetzen. Maßgeblichen Anteil hatte er am Entwurf der sogenannten CDU-Trasse zur Westumfahrung von Bietigheim-Bissingen – ein Projekt, das er mit Nachdruck weiterverfolgen möchte. Die geplante Verkehrsanbindung des Bogenviertels hält er für unzureichend. Seiner Überzeugung nach sollte das Areal auch nach Osten an die Geisinger Straße angebunden werden. Dem sportbegeisterten Familienvater liegt zudem viel an einer raschen Umsetzung des Sportentwicklungsplans. 

Listenplatz 5: Stefan Leibold

Stefan Leibold
Dipl.-Kaufmann und Hotelier

Der 55jährige Diplom-Kaufmann ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Ihn ärgert die Aussage „das geht nicht“, mit der die Stadtverwaltung in Bürgergesprächen immer wieder Anliegen aus der Bürgerschaft ablehnt. Es müsse gelten: Geht nicht, gibt’s nicht. Wenn die Stadt etwas nicht machen kann oder will, sollte sie privater Initiative mehr Raum geben. Stefan Leibold meint: „Dass wir zu wenig Wohnraum haben, liegt nicht am fehlenden Geld, sondern daran, dass die Genehmigungspraxis nicht optimal ist.“ Außerdem brauche die Stadt eine internationale Schule, weil immer mehr Unternehmen qualifizierte Mitarbeiter aus dem Ausland benötigen.

Listenplatz 6: Hans-Peter Engler

Hans-Peter Engler
Oberstudienrat

Hans-Peter Engler ist nicht nur Lehrer im Berufsschulzentrum, sondern bildet in Stuttgart auch Lehrer in den Fächern VWL und BWL aus. Seit vielen Jahren engagiert er sich politisch, insbesondere als Gegner der Biomüllvergärungsanlage im Steinbruch Fink. Die Stärkung von Realschulen und Gymnasien liegt ihm sehr am Herzen. Er macht sich dafür stark, dass in allen Schulen ein gesundes und preiswertes Mittagessen angeboten wird und dass die frühkindliche Förderung für jedes Kind gewährleistet ist. Eine neue Sporthalle für die Handballer hält er für überfällig. Hans-Peter Engler wohnt zusammen mit seiner Frau und dem 11jährigen Sohn in der Bissinger Bahnhofstraße. 

 

Listenplatz 7: Karin Wittig

Karin Wittig
Krankenschwester

Die Bissingerin Karin Wittig ist verheiratet und hat drei Kinder. Sie arbeitet als Krankenschwester im Bietigheimer Krankenhaus und gehört dem Stadtrat seit 2 Jahren an. Ihre Leidenschaft für die Kommunalpolitik hat sie durch das jahrelange Engagement in der Elternarbeit entdeckt. Kein Wunder also, dass ihr die Schulthemen besonders wichtig sind. Die Realschulen sollten wieder ein stärkeres Profil bekommen, die Qualität der Kinderbetreuung möchte Karin Wittig weiter sicherstellen. Sie will, dass mehr getan wird im Wohnungsbau, damit auch Menschen mit mittleren und kleinen Einkommen bezahlbare Wohnungen finden. 

 

Listenplatz 8: Marcus List

Marcus List
Architekt

Bei ihm wurde das Interesse für Kommunalpolitik schon von klein auf geweckt. Der 3-fache Familienvater hat großes Interesse an Bildungs- und Familienthemen. Als Architekt legt er Wert auf Entscheidungen für umweltbewusstes und nachhaltiges Bauen. Um die Verkehrssituation zu verbessern und den ÖPNV zu stärken, müsse der Durchgangsverkehr aus der Stadt herausgehalten und um die Stadt geleitet werden. Marcus List sagt: „Für die lebendige Sportlandschaft in Bietigheim-Bissingen ist es dringend geboten, in neue Sportstätten zu investieren.“ Um den Wohnungsmarkt zu entlasten, setzt er sich dafür ein, die brachliegenden Flächen in der Stadt endlich zu bebauen. Marcus List wohnt mit seiner Familie im Aurain. 

 

 

Listenplatz 9: Christoph Heinzmann

Christoph Heinzmann
Inhaber einer Versicherungsagentur

Hans-Peter Engler ist nicht nur Lehrer im Berufsschulzentrum, sondern bildet in Stuttgart auch Lehrer in den Fächern VWL und BWL aus. Seit vielen Jahren engagiert er sich politisch, insbesondere als Gegner der Biomüllvergärungsanlage im Steinbruch Fink. Die Stärkung von Realschulen und Gymnasien liegt ihm sehr am Herzen. Er macht sich dafür stark, dass in allen Schulen ein gesundes und preiswertes Mittagessen angeboten wird und dass die frühkindliche Förderung für jedes Kind gewährleistet ist. Eine neue Sporthalle für die Handballer hält er für überfällig. Hans-Peter Engler wohnt zusammen mit seiner Frau und dem 11jährigen Sohn in der Bissinger Bahnhofstraße. 

 

Listenplatz 10: Rainer Häusler

Rainer Häusler
Raumausstatter und Parkettlegermeister

Der 53jährige Rainer Häusler lebt mit Frau und Tochter in Bissingen. Er ist einer, der die Stadt wirklich von außen und innen kennt. Nun möchte sich Rainer Häusler auch im Stadtrat für die Bürgerschaft einsetzen, dabei ihre Meinung in die Sacharbeit der Gremien einfließen lassen und natürlich auch seine eigenen Ideen einbringen. An Bietigheim-Bissingen schätzt er besondere die Lage der Stadt: einerseits ihre Nähe zur Großstadt, andererseits zur Natur und zum ländlichen Raum. Seit vielen Jahren engagiert sich Rainer Häusler auch ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr Bissingen. 

 

Listenplatz 11: Christian Zettl

Christian Zettl
Sanitär- und Heinzjngsbaumeister

Christian Zettl, 48 Jahre, ist Geschäftsführer von zwei Betrieben (Sanitär, Heizung, Klima), verheiratet und Vater einer 8jährigen Tochter. Außerdem war er 20 Jahre lang aktiver Feuerwehrmann in Bissingen. Besonders wichtig ist ihm, dass Kinder unterstützt und gefördert werden, um sie mit guten Voraussetzungen auf ihr Leben vorzubereiten. Er möchte die Zukunft mitgestalten und sieht seine Schwerpunkte in technischen und kaufmännischen Themen. „Ich bin es gewohnt, im Team Dinge zu entwickeln und Entscheidungen zu treffen“, beschreibt er seinen Arbeitsstil.

 

Listenplatz 12: Matthias Günsel

Matthias Günsel
Dipl.-Ing. Maschinenbau

Seinen technischen Sachverstand in den Bereichen Energie- und Versorgungstechnik möchte der 35jährige, zweifache Familienvater künftig in den Gemeinderat einbringen. Ihn interessiert es sehr, die Stadt mitzugestalten, auch aus der Perspektive eines jungen Familienvaters bei Themen wie Wohnraum, Verkehr und Kinderbetreuung. Dabei geht es ihm nicht nur um die Entwicklungsgebiete Kreuzäcker, Bogenviertel und Lothar-Späth-Carré,sondern auch um die bestehenden Wohngebieten, die nach seiner Meinung nicht aus dem Auge gelassen werden sollten. Matthias Günsel ist tätig als Ingenieur in der Gasindustrie und lebt mit seiner Familie im Buch.

 

Listenplatz 13: Fabian Sommer

Fabian Sommer
Student Wirtschaftsingenieurwesen

Der ehemalige Schülersprecher an den Ellentalgymnasien will nun auch den Blick der jungen Generation in den Stadtrat einfließen lassen. Mit Schulpolitik hatte er sich in der Zeit als Schülersprecher viel beschäftigt. So war er beispielsweise an mehreren größeren Projekten (zum Beispiel „Schule als Staat“ sowie „Schule ohne Rassismus“) intensiv beteiligt. Um Bietigheim-Bissingen für junge Leute interessanter zu machen, schlägt Fabian Sommer vor, die Sperrzeit für die Gastronomie nach dem Vorbild Ludwigsburgs zu lockern. Er sagt auch: „Es ist ein großer Unterschied, über den ÖPNV nur zu diskutieren – oder täglich auf ihn angewiesen zu sein und jeden Tag damit zu fahren.“ 

 

Listenplatz 14: Lara Breier

Lara Breier
Lehramtsstudentin

Sie setzt sich speziell für die Anliegen der jüngeren Generation ein. Die 20jährige Lara Breier ist hier in Bietigheim-Bissingen aufgewachsen und erlebte so schon einige Probleme in ihrer Heimatstadt am eigenen Leibe. Der öffentliche Personennahverkehr benötigt eine bessere Taktung, damit gerade in den Abendstunden der Bus genutzt werden. Außerdem gibt es im Freizeit-und Kulturprogramm unserer Stadt Verbesserungsmöglichkeiten – sowohl für Familien, Jugendliche als auch ältere Menschen. Damit Familien und junge Menschen weiterhin in dieser Stadt leben können, ist bezahlbarer Wohnbau extrem wichtig. Genau um diese Themen voranzubringen, engagiert sie sich in der Politik. Besonders die breitgefächerten Sportangebote schätzt sie sehr an Bietigheim-Bissingen.

 

Listenplatz 15: Richard Grill

Richard Grill
Techniker für Heizung- und Klimatechnik

Der 25jährige Richard Grill ist in einer politisch sehr interessierten Familie aufgewachsen, in der er sich schon früh für die Auseinandersetzung mit anderen Positionen begeistern konnte. An Bietigheim-Bissingen schätzt er die Kultur, das Stadtbild, die Umgebung und den Sport. Aber es gäbe auch Defizite: Die Versorgung mit schnellem Internet sei in etlichen Stadtteilen und für zahlreiche mittelständische Betriebe mangelhaft. Dieser Thematik möchte sich Richard Grill ganz speziell annehmen. Zu seiner Motivation sagt er: „Die Arbeit im Gemeinderat reizt mich, weil man sich hier ganz konkret und bürgernah für die Bürger einsetzen kann.“

 

Listenplatz 16: Henriette Sprenger

Henriette Sprenger
Personalreferentin

Henriette Sprenger ist 29 Jahre jung und wohnt im Ahlesbrunnen. Für sie ist es besonders wichtig, dass junge Menschen, Familien und Senioren aktiv und gemeinsam am Leben in der Stadt teilnehmen können. Der Bevölkerungszuwachs stelle neue Herausforderungen dar, an deren Bewältigung sie mitarbeiten möchte. Sie mag vor allem die Altstadt mit ihrem besonderen Flair. Henriette Sprenger beschreibt es so: „Hier findet man alles, was man zum Leben braucht und ist trotzdem schnell im Grünen.“ Überhaupt liebt sie die Natur, das Reiten und ihren Hund. 

 

Listenplatz 17: William Leibold

William Leibold
Soldat

Der 22jährige William Leibold wohnt in den Kreuzäckern. Er plädiert dafür, dass junge Familien besser unterstützt werden, zum Beispiel indem man gebührenfreie Kindergärten anbietet. Es gäbe genug andere Ausgaben, auf die man eher verzichten könnte. Die Verwendung des Steuergeldes sei eben immer eine Frage von politischen Prioritäten. William Leibold wünscht, dass sich die Stadt aktiv um die Ansiedelung von neuen Firmen bemüht und hierfür Gewerbeflächen ausweist, denn nur so könnten Pleiten wie die von DLW immer wieder ausgeglichen und verkraftet werden. 

 

Listenplatz 18: Martin Deeg

Martin Deeg
Arzt für Orthopädie

Martin Deeg wohnt seit 20 Jahren mit seiner Familie in Bissingen. Der niedergelassene Orthopäde und Wirbelsäulenchirurg hat eine eigene Praxis in Stuttgart. Täglich – im Sommer wie im Winter – fährt Martin Deeg dorthin mit dem Rad. Deshalb liegen ihm besonders die Fahrradwege in Stadt und Kreis am Herzen. Als Mediziner verfügt er natürlich auch über beste Kenntnisse im Gesundheits- und Krankenhausbereich. Auf Gemeindeebene möchte er nun gern politisch tätig werden, weil ihm die Stadt in den vielen Jahren zur Heimat geworden ist und er ihre Vorzüge, zum Beispiel auch das Kulturangebot, sehr schätzen gelernt hat. 

 

Listenplatz 19: Jürgen Wrede

Prof. Dipl.-Ing. Jürgen Wrede
Maschinenbau-Ingenieur und Hochschullehrer an der HS Pforzheim

Mobilität ist das Thema, mit dem sich Jürgen Wrede bereits sein ganzes Berufsleben beschäftigt hat – und dieses Fachwissen würde er gern zukünftig auch in die Kommunalpolitik einbringen. Er fühlt sich belästigt durch den andauernd zunehmenden Verkehr, meist PKW mit nur einer Person im Auto. Hier will er an neuen Lösungen mitwirken. Verbesserungen erwartet er, wenn man Bietigheim-Bissingen wie viele andere Städte auch ins Cityticket der Bahn integrieren würde. Auf Grund seiner Einblicke als Hochschullehrer sind ihm die Themen Bildung und Umwelt ebenfalls eine Herzensangelegenheit. Seine Grundüberzeugung ist, dass sich Bürger aus dem Mittelstand politisch engagieren sollten und man die Politik nicht den Rändern und Extremen überlassen darf. Jürgen Wrede fühlt sich seit 25 Jahren mit seiner Familie in Bietigheim wohl und die Stadt ist ihm zur zweiten Heimat geworden. 

 

Listenplatz 20: Bettina Fiesel

Bettina Fiesel
Immobilienberaterin

Bettina Fiesel arbeitet seit 11 Jahren in einem internationalen Immobilienunternehmen. Mit der Wohnungslage in Bietigheim-Bissingen hat sie also täglich von morgens bis abends zu tun. Aus ihrer früheren Tätigkeit bei der Stadt Sachsenheim kennt sie sich bestens mit Stadtverwaltungen aus, denn 18 Jahre war sie dort auf dem Hauptamt beschäftigt. Bettina Fiesel weiß also, wie Verwaltungen „ticken“. Ihr wichtigstes Anliegen ist der Ausbau der Kinderbetreuung. Außerdem sieht sie mit großer Sorge die Probleme der Einzelhändler in der Innenstadt. Für Handel und Gastronomie wünscht sie sich mehr Verständnis und Unterstützung, vor allem auch seitens der Stadtverwaltung. 

 

Listenplatz 21: Karl Friedrich

Karl Friedrich
Rentner

Karl Friedrich verfolgt das politische Geschehen in „seinem“ Bietigheim-Bissingen schon seit langem. Es ärgert ihn, dass sich Planungen und Bauprojekte in der Stadt über Jahre hinziehen. Der Anteil der nicht-öffentlich beratenden Themen in den Ausschüssen und im Gemeinderat hält er für zu hoch. Er sagt: „Bürgernähe erreicht man nicht hinter verschlossenen Türen.“ Großen Wert legt Karl Friedrich darauf, dass der städtische Haushalt solide finanziert bleibt. Neben der Politik engagiert er sich bei den Siedler- und Gartenfreunden Bietigheim-Sand und Bissingen, im Schwäbischen Albverein Remseck und in der CDU Senioren Union.

 

Listenplatz 22: Hartmut Weiss

Hartmut Weiss
Selbstständiger Kaufmann

Kostengünstige Angebote für junge Familien sowie ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die verlässliche Unterstützung von Vereinen und Organisationen (besonders von gemeinnützigen Vereinen), ein vielfältiges kulturelles Angebot für alle Bürger und eine Verbesserung der Verkehrssituation – dafür möchte sich Hartmut Weiss im Gemeinderat einsetzen. Als Selbstständiger und langjähriger Vereinsvorstand weiß er auch, dass alles solide finanziert sein muss. Damit genügend Gewerbesteuer fließt und Arbeitsplätze gesichert bleiben, benötigen die Firmen seiner Überzeugung nach eine gute Infrastruktur beispielsweise durch schnelles Internet und Möglichkeiten zur Erweiterung von Betriebsflächen. 

 

Listenplatz 23: Jens Kuderer

Jens Kuderer
Rechtsanwalt

„Bietigheim-Bissingen ist die Stadt, in der wir mit unseren Familien leben und somit der wichtigste Ort der Welt“, das sagt Jens Kuderer über seinen Heimatort. Als Vater von zwei kleineren Kindern kennt er die Situation der Kindergärten und Schulen aus erster Hand und gestaltet sie als Elternbeirat aktiv mit. Fast ebenso wichtig wie eine gute Ausbildung ist für ihn ein gutes, familienfreundliches Umfeld. Daher setzt er sich für die Entwicklung der Stadt und den Wohnungsbau ein. Als Mitglied des Gutachterausschusses von Bietigheim-Bissingen weiß er, wie angespannt die Lage am Immobilienmarkt immer noch ist.

 

Listenplatz 24: Andreas Herden

Andreas Herden
Leitender Angestellter

Beruflich dreht sich bei Andreas Herden alles um das Speichern und Verarbeiten von riesigen Datenmengen für die namhaftesten Großunternehmen Deutschlands. Deshalb weiß er, dass auch eine Stadt wie Bietigheim-Bissingen eine Digitalstrategie benötigt. Noch viel mehr Bereiche der öffentlichen Verwaltung müssten direkt digital erreichbar sein. Die Sicherheit der Daten steht dabei immer an erster Stelle. Voraussetzung für den weiteren Weg in die Digitalisierung aber ist, dass Breitband und 5G-Mobilfunknetz flächendeckend ausgebaut werden – existentiell wichtig für viele Unternehmen in der Stadt. Hinzu kommt: Innovationen wie das Autonome Fahren sind ohne die neuen Netze nicht möglich. Andreas Herden ist 53 Jahre alt und verheiratet. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt im Sand. 

 

Listenplatz 25: Sigfried Mutter

Sigfried Mutter
Rentner

Seit drei Jahrzehnten ist Sigfried Mutter Bürger dieser Stadt, er ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter. Damals ist er nach Bissingen gezogen, den Teil der Stadt, den er als „liebenswerten Underdog“ beschreibt. Bietigheim hingegen sieht er als „die kultivierte alte Dame“. Beide mögen sich, stellt Sigfried Mutter fest, „und zusammen geben sie ein gutes Bild ab“. Durch ein Engagement im Gemeinderat möchte er einiges von dem zurückgeben, das er hier empfangen hat, dabei vieles bewahren und manches verbessern. 

 

Listenplatz 26: Henrike Ullrich-Hofmann

Henrike Ullrich-Hofmann
Statikerin

Henrike Ullrich-Hofmann hat als Mutter von zwei inzwischen erwachsenen Kindern auch den Kindergarten- und Schulalltag in der Stadt intensiv miterlebt. In der Politik engagiert sie sich, weil es sie stört, dass neue Ideen immer wieder aus ideologischer Kleinkrämerei oder aus taktischem Kalkül im Keim erstickt werden. Sie möchte, dass Vorschläge, egal von wem, durchdacht und abgewogen werden – und dass dadurch die Stadt vorankommt. Aber nicht nur die großen Dinge, sondern gerade die kleinen sind es, mit denen der Alltag für viele Menschen leichter wäre. Immer wieder fehlt es an Mülleimern und Tütenspendern – ärgerlich für Hundebesitzer und Spaziergänger. 

 

Listenplatz 27: Samuel Koseijan

Samuel Koseijan
Staatlich geprüfter Maschinenbautechniker

Als Sportler, Vereinsmitglied, Unterstützer und Fan mehrerer Sportvereine hat Samuel Kosejian ein besonders offenes Ohr für die Anliegen des Sports. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder, auch deshalb weiß er, wie wichtig eine gute Bildung und gute Ausbildung sind. Zwei weitere Themen brennen ihm auf den Nägeln: zum einen setzt er sich für bezahlbaren Wohnraum ein und zweitens möchte er, dass der Personennahverkehr ausgebaut und optimiert wird. Samuel Kosejian wohnt mit seiner Familie in Bissingen. 

 

Listenplatz 28: Edgar Benninger

Edgar Benninger
Speditionskaufmann

Edgar Benninger bringt außerordentlich viel Lebenserfahrung mit. Nach Kriegsgefangenschaft und Vertreibung kam er vor 63 Jahren in unsere Stadt. Vom Brotbettler hat er es zum Unternehmer gebracht. Inzwischen vertreibt er im Ausland Müll-Konvertierungsanlagen. Vor allem von seinen ausländischen Geschäftspartnern erfährt er immer wieder Anerkennung und Respekt vor der Wirtschaftsleistung und dem Sozialsystem Deutschlands. Was über Jahre auch in Bietigheim-Bissingen alles geschaffen wurde, werde bedauerlicherweise von vielen Jüngeren heute als selbstverständlich wahrgenommen. Edgar Benninger lebt mit seiner Frau auf dem Wilhelmshof. 

 

Listenplatz 29: Wilhelm Dietz

Wilhelm Dietz
Dipl.-Betriebswirt (FH) und Metzgermeister

Seit 20 Jahren Stadtrat, verheiratet, zwei Jungs. Willi Dietz kandidiert erneut, weil man die Parlamente nicht nur Pädagogen, Ärzten und Beamten überlassen sollte. In seinen Worten: „Es braucht Menschen, die im Wirtschaftsleben nicht auf der konsumtiven Seite der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung stehen.“ Ganz konkret setzt er sich für die Umsetzung einer Ortsumfahrung ein, um den Dauerstau auf der B27 zu beenden. Der Individualverkehr dürfe in der Stadtpolitik nicht vernachlässigt werden. Wilhelm Dietz arbeitet ist Stv. Betriebsleiter in einem fleischverarbeitenden Großunternehmen in Pforzheim. 

 

Listenplatz 30: Tabea Gailing

Tabea Gailing
Mediengestalterin und Geschäftsführerin

Die gebürtige Bissingerin ist zwar erst 23 Jahre alt, aber schon seit 5 Jahren im Gemeinderat aktiv. Gerade als junger Mensch will sie sich dafür einsetzen, die Stadt liebens- und lebenswert zu erhalten. Kultur und Vereine liegen ihr sehr am Herzen. Das städtische Kulturangebot möchte sie vor allem für junge Menschen erweitern und attraktiver machen. Darüber hinaus setzt sie sich für große und kleine Schritte ein, die die Verkehrssituation in Bietigheim-Bissingen verbessern helfen. Ehrenamtlich ist Tabea Gailing Tanztrainerin bei den CVB Wobachspatzen. 

 

Listenplatz 31: Jürgen Weller

Jürgen Weller
Geschäftsführer

Der 54jährige Geschäftsführer im Autohaus Weller ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter sowie ein Enkelkind. Er ist Mitglied im Kanu Club Bietigheim, im TSV Bietigheim, der Skizunft und im Förderkreis SGBBM. Außerdem ist er Delegierter der KfZ-Innung. Seit 25 Jahren setzt sich Jürgen Weller im Gemeinderat für unsere Bürger ein, insbesondere im Technischen Ausschuss und im Aufsichtsrat der Bietigheimer Wohnbau. 

 

Listenplatz 32: Claus Stöckle

Claus Stöckle
Realschulrektor

Der Realschulrektor wohnt im Ahlesbrunnen, ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Bietigheim-Bissingen schätzt er als eine der attraktivsten Städte im ganzen Land. Neben der Vielzahl an Arbeitsplätzen könne die Stadt auf eine tolle Infrastruktur stolz sein und auf bemerkenswerte Freizeit- und Naherholungsangebote. Allerdings mache ihm die Schulpolitik große Sorgen. Ohne Not habe man eine einstmals funktionierende Bildungslandschaft in Windeseile umstrukturiert. Er tritt dafür ein, dass das Abitur und die Realschulabschlussprüfung auch künftig qualitativ hochwertige Bildungsabschlüsse bleiben. Der ehemalige Handballer ist inzwischen sportlich aufs Radfahren und Joggen umgestiegen.

 

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