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74. Kreisparteitag - Guter Auftakt für die Bundestagswahl

Mit dem 74. Kreisparteitag startete die CDU im Kreis Ludwigsburg in das Bundestagswahljahr 2017. Mit einer voll besetzten Halle in Gemmrigheim zeigten die Mitglieder ihr Interesse und ihre Solidarität für die CDU und ihre Kandidaten.

Eröffnet wurde der Parteitag traditionell von Rainer Wieland, der einen sehr kritischen Blick auf die aktuelle Politik in Europa richtete. Der CDU-Kreisvorsitzende schilderte eindrücklich die derzeitigen Entwicklungen um uns herum aber auch in Amerika. Wie wichtig es sei, gerade in einer solchen Zeit, eine sichere Bank wie Angela Merkel in Berlin zu haben, wurde deutlich. Auch Martin Schulz wurde von Wieland nicht verschont. Er machte den Anwesenden Mut, dass Schulz nur ein Kurzzeitphänomen ohne Tiefgang sein werde. Er sei zu schlagen, vor allem mit Kandidaten wie sie die CDU zu bieten habe, wie beispielsweise Steffen Bilger und Eberhard Gienger.

Einen Blick auf die Landespolitik warf als Vertreter für die anwesenden Abgeordneten Fabian Gramling. Er berichtete, dass die Koalition, auch wenn es am Anfang große Bedenken gegeben hätte, sehr gut laufe. Die CDU Ministerinnen und Minister würden einen guten Job machen und dadurch sei die CDU wieder sichtbar.

Neben den Wahlen zu den Bundesparteitagen und zur Regionalkonferenz stand ein Vortrag von Steffen Bilger und Elke Kreiser zum Thema "Verkehrspolitik für den Bund, das Land, die Region Stuttgart und den Landkreis Stuttgart" im Mittelpunkt.

Bilger und Kreiser gingen auf die aktuelle Situation in der Verkehrspolitik ein. Themen wie der Nord-Ost-Ring, die PKW-Maut aber auch Herausforderungen im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs standen im Mittelpunkt. Besonders interessant dabei war der Blick in die Zukunft. Ernüchternde Wahrheit, die Infrastrukturentwicklung kann mit der Bevölkerungs- und Wirtschaftsentwicklung nicht Schritt halten. Grund dafür sei unter anderem, dass die Gelder in andere Länder, wie zum Beispiel Bayern oder Nordrhein-Westfalen, verteilt würden. Ein weiteres Problem stelle die geringe Akzeptanz von Verkehrsprojekten dar, was den Aus- oder Neubau oft erschwere. Die bisherigen Systeme seien aber nahezu ausgelastet, so dass eine Veränderung der aktuellen Situation leider derzeit nicht absehbar sei.

Auch wenn es noch zahlreiche Hürden in der Verkehrspolitik, nicht zuletzt aufgebaut durch den Grünen Verkehrsminister Herrmann, gibt, so war es doch beruhigend für die Anwesenden, dass man mit Steffen Bilger und Elke Kreiser, sowie den Regionalräten aus dem Kreis profunde Kämpfer für die Belange in Ludwigsburg und natürlich im Land gebe.

Im Anschluss an die Vorträge fand eine ausführliche Diskussion zu den eingereichten Anträgen statt, die dann teils noch in der Nacht an den Landesverband weitergeleitet wurden.

 

                                                                                                                               

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