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Erstmals Verleihung des Landesintegrationspreises in Stuttgart – CDU-Kreisverband Ludwigsburg vertreten

Der Arbeitskreis (AK) Integration und Migration des CDU –Kreisverbands Ludwigsburg ist zur Verleihung des Integrationspreises des Landes Baden-Württemberg durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann nach Stuttgart eingeladen. Dieser Landespreis wird erstmalig vergeben und der AK hatte sich zuvor beworben. Über 400 Bewerbungen aus dem ganzen Land, aus Großstädten und ländlichen Gebieten, aus der „Mitte der Zivilgesellschaft“, von Vereinen, Arbeitskreises, Verbänden, Einzelpersonen, Kommunen und Verwaltungen sind daraufhin eingegangen. Der hiesige CDU-Arbeitskreis unter Leitung des Kreisvorstandsmitglied Dr. Uttam Das aus Besigheim ist als Dialogforum konzipiert. Der AK tritt seit Jahren zu integrationspolitischen Themen mit Menschen mit und ohne Migrationshintergrund ins Gespräch. Neben landeskundlichen Veranstaltungen finden in loser Folge politische und rechtliche Vorträge, Treffen und gemeinsame Veranstaltungsbesuche bei anderen Ausrichtern zu den Themen der Integration statt. Bei eigenen Veranstaltungen stehen immer auch die Vorstellungen der UNION zur Integration in die Aufnahmegesellschaft, Konzepte des Fördern und Forderns sowie das klare Bekenntnis zur deutschen Rechts – und Werteordnung sowie zu Deutschland als identitätsstiftender Heimat im Mittelpunkt.

Am 21.05.2019 wird Ministerpräsident Winfried Kretschmann in den Wagenhallen Stuttgart die Preise in den Kategorien Sonderpreis Kinder und Jugend, Zivilgesellschaft, Unternehmen und Verbände sowie Kommunen und Verwaltung verleihen. Uttam Das, der an der Verleihung teilnehmen wird: „Da wir uns schon länger und grundlegender zum Thema Gedanken machen, sind wir kein Flüchtlingsprojekt. Die Kernfrage, was unsere Gesellschaft zusammenhält und welche Auffassungen wir als UNION dazu vertreten, steht bei uns klar im Mittelpunkt. Dies bezieht sich auch auf frühere Zuwanderungsbewegungen nach Deutschland. Die jüngste Flüchtlingsdebatte ist auch deshalb schriller ausgefallen, weil Versäumnisse und Fehlentwicklungen der Zuwanderung früherer Jahrzehnte deutlicher zu Tage getreten sind. Gleichzeitig sollten auch die vielen positiven Aspekte sowie gelungenen Biographien und Werdegänge aus früheren Jahren immer wieder in Erinnerung gerufen werden. Der jeweilige Interessen- und Erwartungsausgleich zwischen angestammten Personenkreisen und Neubürgern unterschiedlichster Art und Herkunft ist ein ständiger Prozess. Dazu leisten unserer AK einen wichtigen Beitrag. Dieser Prozess sollte gelingen, denn gesellschaftlicher Zusammenhalt lässt sich in einem freiheitlichen Gemeinwesen nicht verordnen", so der 46jährige Jurist mit indischen Wurzeln, der sich derzeit um ein Gemeinderats- und Kreistagsmandat bewirbt.

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